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Svenja Siewert

Meine Aufgabe... (Später einmal dazu, welche es ist). Ich dachte, ich hätte mich für meine Lösung entschieden, da nur diese in meiner Gedankenwelt möglich war, meiner Art, wie ich an Dinge rangehe, meiner Überzeugung nach... Habe sie terminiert. Aber erst danach habe ich mich informiert, was diese Lösung im schlimmsten Fall heisst. Welche nicht abschätzbaren Ereignisse auch danach noch eintreten können, so dass dies die falsche Wahl war und viel belastender ist. Alles kann passieren, nichts muss. Es steht auch noch ein Gespräch dazu aus. Kurz- oder langfristig kann sich viel ins negative Verändern. Grundlegend lebensverändernd. FRAGE: Stellt Euch vor, Ihr müsst eine Entscheidung treffen. Ihr könnt wählen zwischen Pest und Cholera. Beides wollt Ihr nicht. Klar. Was macht Ihr? Pro / Kontra Listen? Worst Case Szenarien abwiegen? Wie stark beeinflussen Euch statistische Werte, wo ja keiner weiss, in welchem Teil Ihr dann zugehört? Puuuuuuh. Ich glaube, ich notiere Worst Case Szenarien auf Langzeit und was langfristig das bedeutenste für mich ist. Oder?!?! Euch allen einen tollen Start ins We und seid immer dankbar 🌻🌻🙂
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